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Meinungen aus EDITO 01/10

Ich hatte in den Festtagen etwas Zeit, mich in die letzte Ausgabe von EDITO zu vertiefen. Ich habe viel profitiert. Eine ausgezeichnete Nummer!
Fritz Imhof, lic. theol., freier Fachjournalist

Bravo pour votre effort, c’est lisible et bien présenté et, mise à part la plantée du premier numéro sur le fric des Lamunière, remarquablement documenté. Continuez.
Et: Les as du marketing ont de nouveau frappé: … J’ai reçu du service clientèle de L’Impartial/L’Express un dépliant ahurissant: abonnez-vous à votre quotidien pour 1 ou 2 ou 3 jours. (Ganzer Beitrag von Laurant Duvanel auf edito-online.ch)
Laurent Duvanel, journaliste indépendant, Chaux-de-Fonds

Era a Cuira vegn vossa revista legida attentamain. Ella sa differenziescha plaschaivlamain da plirs auters products che tematiseschan las medias per il pli cun ina tenuta da scandalisar, persunalisar e moralisar. EDITO fa quai cun: differenziar, analisar, ordinar e commentar. Perquai è EDITO na betg be ina product dapli, el è era in exempel per bun schurnalissem ed uschia mussavia. Cordiala gratulaziun.
Mariano Tschuor, directur RTR, Cuira

Meinungen aus EDITO 05/09

„Noch ganz bemerkenswert” findet Philipp Cueni das Korrespondentennetz der Schweizer Medien in Europa. Einige Lichter flackern jedoch bereits massiv. Da mir von der „Basler Zeitung” und vom „Bund” gekündigt wurde, wird sich zum Beispiel die Zahl der Korrespondenten von Deutschschweizer Medien in Brüssel im nächsten Jahr vermutlich von sieben auf sechs (mit SDA von acht auf sieben) vermindern. Brüssel müsste eigentlich ein Spezialfall sein, weil hier – wie auf keinem anderen Auslandposten – Schweizer Politik- und Wirtschaftsthemen ein grosses Gewicht haben. Die lange Liste von Korrespondenten, welche einzelne Zeitungen aufführen, könnte zudem relativiert werden, indem die ausbezahlten Honorare offen gelegt würden. Viele Posten, insbesondere bei Regionalzeitungen, sind durch deutsche Kollegen besetzt, die damit ihre Euro-Einkünfte mit ein paar Franken aufbessern können. Von praktisch allen Schweizer Kollegen hier und anderswo weiss ich, dass sich die Arbeitsbedingungen seit Jahren ständig verschlechtern.
Nebenbei: Zunehmend richtig ist, dass Cueni nur von Korrespondenten schreibt. Nach all den Kündigungen, insbesondere beim „Tages-Anzeiger”, müssen Auslandkorrespondentinnen mit der Lupe gesucht werden.
Marianne Truttmann, Brüssel

Nach der Lektüre der vierten Ausgabe von EDITO schliesse ich mich jenen Stimmen an, die des Lobes voll sind: Ihr Medienmagazin ist wirklich gut gemacht! Lesenswert auch für „alte Hasen” im Unruhestand. Treffend der kritische, fachkundige Vergleich zwischen der renovierten NZZ und dem „Tagi”, der ja jetzt optisch auch den Berner „Bund” mitprägt. Eine gewisse Wehmut bleibt zurück, denke ich ans Layout des bisherigen „Bunds”, das punkto ästhetischer Eleganz vorbildlich war und leider geopfert werden musste.
Gustav A. Lang, Brissago

Meinungen aus EDITO 04/09

Chapeau! Ihr macht ein saugutes Magazin. Es liest sich leicht, bringt spannende Themen und bildet uns Schurnis” weiter. Mit Interesse habe ich – seit 24 Jahren mit vierjährigem Unterbruch im Lokaljournalismus tätig – den Artikel „Vitaminstoss für das Lokale” gelesen. Ich kann alles voll und ganz unterstützen, muss aber bei zwei, drei Punkten doch ein bisschen schmunzeln.
Stefan Grüter, Chefredaktor „March-Anzeiger”/„Höfner Volksblatt”

Das letzte EDITO gefiel mir sehr. Gut fand ich, dass Sie das Thema Politik und Ein-fluss auf die Medien angetönt haben. Es ist offen gestanden aus meiner Sicht (aus Deutschland) so, dass die „politische Klasse” in ihrer Sucht nach Beherrschung und Beeinflussung des Bürgers – und damit des Stimmvolks –, ganz die Demokratie und den Bürger selbst vergisst, manchmal aber auch bewusst von Zusammenhängen fernzuhalten versucht. Zu viel Politik(er) in den Medien, das ist eine mittelbare Gefahr der Demokratie, weil „wirklich gute” Partei- und Polit-Kommunikation zwingend nur nach beschlossener Parteilinie erfolgen kann...
Herbert J. Joka, Journalist

Gratulation für das neue Medienmagazin und weiterhin viel Erfolg.
Deborah Schumann, Freie Journalistin

Ich kann mich den Komplimenten zu EDITO nur anschliessen. Vor allem das Editorial zum den politischen Einflussversuchen auf das Fernsehen hat mir sehr gut gefallen. War Zeit, dass das mal endlich jemand deutlich auf den Punkt bringt.
Thomas Paszti, Redaktion Pressespiegel „Mediaforum”

Meinungen aus EDITO 03/09

Ein Wurf! Das ist jedenfalls mein erster Eindruck von EDITO: sorgfältig gestaltet, thematisch interessant, kritisch.
Roger Blum, Medienwissenschafter Universität Bern

Mit Vergnügen lese ich EDITO – der Start ist sehr gelungen!
Karin Winistörfer, Redaktorin NLZ

Das neue Medienmagazin hat mich rundum überzeugt, und ich habe es vom Fleck weg abonniert.
Renatus Zürcher, Autor und Filmer

EDITO gefällt mir, ein super Heft!
Daniel Perrin, Direktor IAM Winterthur

Ein wirklich sehr schön aufgemachtes, inhaltlich wertvolles, seriös gemachtes Blatt für Medienschaffende.
Jürg Erni, Journalist

Kompliment! Das neue EDITO schaut gut aus, wirkt klar gegliedert und die ersten Texte, die ich gelesen habe, gefielen mir.
Marlis Prinzing, Journalistin und Medienwissenschafterin

Da ist nix mit Durchblättern, man muss EDITO lesen! Die Themen sind spannend und aktuell, aber wohltuend unaufgeregt. Das Heft ist schön gestaltet, übersichtlich und „anmächelig”. Ich habe mich sehr gefreut, dass unsere Branche nicht nur jammert, sondern auch noch solche Projekte zustandebringt.
Andrea Masüger, Publizistischer Direktor Südostschweiz Medien

Ihr habt mir anregende Stunden geschenkt. Und Gratulation zur attraktiven Mischung, der profunden Recherche und der sorgfältigen Aufbereitung. Ich habe Neues gelernt und Denkanstösse bekommen. EDITO ist ein gutes und schönes Heft.
Sylvia Egli von Matt, Direktorin MAZ

Was die Medienszene von EDITO erwartet

Von einem Medienmagazin erwarte ich eine kritische Betrachtung und Beobachtung der Medienszene Schweiz, aber auch mit Blick über den Gartenzaun: wie halten's denn die anderen. Und ich wünsche mir, dass auch die Verleger und ihre Haltung in punkto Ethik im Auge behalten wird, inwiefern der Qualitätsjournalismus und nicht nur die Auflagezahlen der Gratiszeitungen eine Rolle spielen.
Ingrid Isermann, freie Kulturjournalistin

Vom neuen Medienmagazin EDITO erwarte ich interessante und kritische Berichte, Repos und Gespräche über und aus der Medienbranche. Besonders interessiert mich das Geschehen in den elektronischen Medien. Und dabei natürlich auch die Frage, wie sich das Jobprofil und die Arbeitsbedingungen von JournalistInnen in diesem Bereich verändern. Und – ich gebe es zu - Klatsch und Tratsch interessieren mich auch!
Barbara Widmer, Wirtschaftsredaktorin SR DRS

Im Zeitalter von drohenden Medienkonvergenz und generellen Umwälzungen in der Medienbranche erwarte ich vom neuen EDITO Informationen aus erster Hand, einen Blick über den Kuchenrand, was so ausserhalb der Schweiz geschieht, sowie eine Plattform, um Diskussionen und Gespräche zu initiieren.
Beat Mohr, Kameramann TPC

Ich freue mich auf Hintergründe darüber, was die Medienbranche bewegt und welches die aktuellen Entwicklungen in der Medienbranche sind.
Dagmar Appelt, Redaktorin "Landbote"

Von EDITO erhoffe ich mir eine fundierte und kritische Auseinandersetzung mit Ereignissen und Entwicklungen in den Medien. Der Trägerschaft entsprechend möchte ich mich mit den Denk- und Sichtweisen der Verbände und damit der Arbeitnehmer auseinandersetzen können. Ich wünsche mir eine hinterfragende, aber offene Haltung Neuem gegenüber. Und dass EDITO die Debatte über die Aus- und Weiterbildung im Journalismus immer wieder anregt und führt, als wichtiges, Qualität sicherndes Element.
Sylvia Egli von Matt, Direktorin MAZ

Die Medienbranche befindet sich in einem fundamentalen Wandel. Gleichzeitig leben wir in einer Bildungs- und Wissensgesellschaft. Damit steigen die Ansprüche unserer Leser, Zuschauer, Hörer und Nutzer. Entsprechend brauchen wir Informationen, Recherchen, Analysen und Meinungen über unsere Branche. Autoren und Autorinnen, Beobachter und Beobachterinnen, die uns kritisch hinterfragen – und uns vor allem auch inspirieren. Das erwarte ich von EDITO.
Peter Hartmeier, Chefredaktor „Tages-Anzeiger”

Wer wie Journalistinnen und Journalisten täglich über Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft berichtet, sollte sich selbst den Veränderungen der Branche stellen und sie als Chance wahrnehmen. Und wer Köche bekocht oder Frisöre frisiert, setzt sich selbst hohen Erwartungen aus. Darum wünsche ich EDITO, dass es jegliche Art nostalgischer Selbstgefälligkeit vermeidet und die Wahrnehmung der Me-dienzunft auf erfrischende Art bereichert.
Max W. Gurtner, Leiter Unternehmenskommunikation SRG SSR

EDITO soll den qualitätsvollen und spannenden Medienjournalismus auf dem hohen Niveau seines Vorgängermagazins „gazette” weiterpflegen und damit einen wesentlichen Beitrag zum medienpolitischen Diskurs in unserem Land leisten.
Viktor Baumeler, Präsident SRG idée suisse Deutschschweiz

EDITO wünsche ich mir so kompromisslos kämpferisch wie „Work” und so klatschhaft wie „Klartext”. Ich wünsche mir EDITO mit klaren Stellungnahmen zur Konvergenz bei Radio und Fernsehen, mit vertiefendem Hintergrund zur Zukunft der Radiotechnik, mit vielen Informationen aus dem tpc. Und mit Informationen auch aus anderen Medienbereichen.
Ruedi Wild, Audiotechniker SR DRS

EDITO soll Spannungsfelder der Medienbranche ausleuchten und den Finger auf wunde Punkte legen. Es kann ein Bindeglied zwischen den verschiedenen Medien sein. Die Kolleginnen und Kollegen von Presse, Radio und Internet sollen erfahren, mit welchen Problemen wir beim Fernsehen kämpfen. Gerne erfahre ich im Gegenzug, was ihre Chefs von ihnen verlangen.
Daniel Hanimann, Leiter Wirtschaft, SF „Tagesschau”

Erfrischende Debatten, klare Positionen und fundierte Inhalte: Von EDITO erhoffe ich mir eine Bereicherung für den Medienjournalismus in der Schweiz.
David Strohm, Redaktor „NZZ am Sonntag”

EDITO muss mehr wissen, muss hart aber fair die Branche ausleuchten, das Gras wachsen hören und uns mit intelligenten Thesen inspirieren. Dann wünschte ich mir, dass die brillantesten Medienmacher dieser Welt im EDITO stattfinden. Und ganz wichtig: EDITO sollte der Zeit voraus sein, denn wir alle wollen wissen, was die Zukunft bringt.
Hannes Britschgi, Chefredaktor „SonntagsBlick”

Horizonterweiterung, Hintergründe, Zusammenhänge: Das erwarte ich von einem neuen Medienmagazin.
Karin Müller, Chefredaktorin Radio 24

Was ich mir von EDITO wünsche? Dass trotz oder gerade wegen der Herausgeberschaft der Inhalt nicht unter der ideologischen Käseglocke verschimmelt. Dass der angekündigte „kritische Journalismus” auch die Fähigkeit zur Selbstkritik der „autonomen Redaktionen” beinhaltet. Dass sich die Macher auch einmal daran erinnern, dass es nicht nur Redaktionen und Verleger gibt, sondern vor allem auch Kunden – LeserInnen, User, ZuschauerInnen, und sogar Werbekunden.
Ralph Büchi, President Axel Springer International

Was erwarte ich von einem neuen Medien-Magazin? Dass es echte News bringt. Und nochmals echte News. Es sollte nicht mit vorgefasster Meinung ein Thema angehen, nicht einseitig recherchieren, nicht unterlassen, Betroffene zu Wort kommen zu lassen. Es soll nicht Gerüchte kolportieren und nicht Feindbilder pflegen.
Peter Rothenbühler, Publizist

Ich erwarte Hintergrundberichte zu aktuellen und überraschenden Themen aus dem Bereich der Medien und diesen tangierenden Bereichen. Da es in der Natur der Sache liegt, dass Medienhäuser kaum objektiv über das eigene Unternehmen berichten (können), sollte sich EDITO dieser Fragen annehmen und dabei keinen Bereich verschonen. Positives darf natürlich auch vermeldet werden!
Roland Schmid, Fotograf „Basler Zeitung”

Ich erwarte, dass EDITO auch die kritische Selbstreflexion der Medienbranche fördert. Dies setzt eine „Beobachtung zweiter Ordnung” voraus – quasi die inspirierende Irritation durch den Blick von aussen. Genau das ist auch die Aufgabe der anwendungsorientierten Kommunikations- und Medienwissenschaft. EDITO ist innovativ, wenn es der Redaktion gelingt, den Wissenstransfer zwischen Medienpraxis und Wissenschaft zu stimulieren, zu organisieren und narrativ zu inszenieren.
Vinzenz Wyss, Prof. für Journalistik ZHAW

Ich hoffe, dass EDITO einen Beitrag leistet, die klassischen Medien zu stärken. In dieser schwierigen Zeit soll der Graben zwischen jenen, die für die Unabhängigkeit eines Mediums verantwortlich sind und jenen, die die Finanzen aufbringen müssen, um ein Medium unabhängig zu halten, zugeschüttet werden. Das neue Magazin soll nicht nur versuchen, die Position der Journalisten zu stärken, sondern die Stellung der klassischen Medien zu verbessern.
Hanspeter Lebrument, Präsident Verband Schweizer Presse

Ich hoffe, dass EDITO durch seine Berichte über die gesamte Medienbranche zu einer stärkeren Solidarität unter den Journalist-Innen beiträgt. Zum besseren Verständnis der Medienentwicklung im Inland gehört ebenso die Analyse der Veränderungen im Ausland. Ich erhoffe mir zudem eine kritische Begleitung des nun ausgelösten Konvergenzprozesses innerhalb der SRG.
Marcel Jegge, Inlandredaktor SR DRS Bern

Solange sich die (Print-)Medien mit sich selber beschäftigen, gibt es sie noch. Nicht zuletzt deshalb ist es schön und wichtig, dass EDITO geboren und gedruckt wurde (und nicht als Onlineprodukt erscheint). Eine neues Medienmagazin sollte Trends kritisch begleiten und den medialen Mainstream mit frechen Fragen ein bisschen blockieren helfen. Auch sollten die Journalistinnen und Journalisten, heute vielfach Manipuliermasse in neuen Geschäftsmodellen, wieder eine Plattform bekommen.
Andrea Masüger, Publizistischer Direktor Südostschweiz Medien

Von einem Medienmagazin erwarte ich, dass es in der Branche das Gras wachsen hört und sich kritisch mit dem Journalismus auseinandersetzt, den wir hierzulande betreiben. Dies nicht nur in der Form, sondern vor allem im Inhalt.
Michael Hug, Chefredaktor "Berner Zeitung"

Von einem Medienmagazin erwarte ich eine vertiefende Analyse der Vorgänge, Hintergründe und Tendenzen im Medienbereich sowie eine Auseinandersetzung mit der Arbeit der Medienschaffenden und keine Personality-Shows und Beweihräucherung der immer gleichen (Möchtegern-)Stars der Medienszene.
Joseph J. Zihlmann, Chefredaktor und Geschäftsführer "Willisauer Bote"/"Wiggertaler Bote"

Ich erhoffe mir vom neuen Medienmagazin viele spannende Geschichten, die weit über den Tellerrand hinaus gehen, Tipps für den Berufsalltag sowie fundierte Hintergrundbeiträge. Kurz: EDITO soll mich immer wieder von Neuem überraschen.
Dominik Buholzer, Journalist "Neue Luzerner Zeitung"

Ich erhoffe mir vom neuen EDITO, dass es qualitätsvollen und spannenden Medienjournalismus auf dem hohen Niveau seines Vorgängermagazins gazette weiterpflegt und damit einen wesentlichen Beitrag zum medienpolitischen Diskurs in unserem Land leistet.
Viktor Baumeler, Präsident SRG idée suisse Deutschschweiz

EDITO muss sich von anderen Branchenmagazinen abheben und kann mit diesem Mehrwert seine Daseinsberechtigung gerade in der wirtschaftlich weniger rosigen Zeit beweisen.
Bernhard Sutter, Reisejournalist

Was ist zeitgemässer Journalismus? Und wie lässt er sich finanzieren? Diesen zentralen Fragen sollte ein modernes Medienmagazin nachgehen und zwar ohne Scheuklappen und mit publizistischem und ökonomischem Sachverstand.
Hanspeter Kellermüller, Geschäftsführer Schweizer Presse

Speichern ist zur entscheidenden Kulturtechnik in allen Medien geworden. Speicher, also Archive, sind nicht mehr Endpunkt der journalistischen Wertschöpfungskette, sondern zentraler Bestandteil. Damit die demokratische Funktion des Erinnerns bleibt, braucht es ein unabhängiges und kritisches Medienmagazin, das sich auch dem Thema des Aufbewahrens widmet.
Ruedi Müller, Projektkoordinator Ton bei Memoriav

Von einem Medienmagazin erwarte ich aktuelle und praktische Brancheninformationen und medienpolitische Hintergrundbeleuchtung. Lokale wie internationale Themen sollten Platz finden, wobei mir gezielte, vertiefende Berichte wichtiger sind als angestrebte Vollständigkeit. Es interessieren mich persönliche Meinungen in der Reflektion zu brisanten Themen. Ich wünsche mir Übersichtlichkeit, die mir ein schnelles Erkennen (und Wiederfinden) der für mich interessanten Artikel und Informationen ermöglicht.
Vadim Jendreyko, Autor und Regisseur von Dokumentarfilmen

Die Medienbranche muss für die Medien ein Thema sein. Es braucht einen Medienjournalismus, der kontinuierlich beobachtet, kompetent analysiert und kritisch kommentiert.
Josefa Haas, Leiterin Medieninstitut Schweizer Presse

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