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StartseiteArchivEDITO 04/09EDITO 04/09 D

Reaktionen zum neuen Medienmagazin

Chapeau! Ihr macht ein saugutes Magazin. Es liest sich leicht, bringt spannende Themen und bildet uns „Schurnis” weiter. Mit Interesse habe ich – seit 24 Jahren mit vierjährigem Unterbruch im Lokaljournalismus tätig – den Artikel „Vitaminstoss für das Lokale” gelesen. Ich kann alles voll und ganz unterstützen, muss aber bei zwei, drei Punkten doch ein bisschen schmunzeln.
Stefan Grüter, Chefredaktor „March-Anzeiger”/„Höfner Volksblatt”

Das letzte EDITO gefiel mir sehr. Gut fand ich, dass Sie das Thema Politik und Ein-fluss auf die Medien angetönt haben. Es ist offen gestanden aus meiner Sicht (aus Deutschland) so, dass die „politische Klasse” in ihrer Sucht nach Beherrschung und Beeinflussung des Bürgers – und damit des Stimmvolks –, ganz die Demokratie und den Bürger selbst vergisst, manchmal aber auch bewusst von Zusammenhängen fernzuhalten versucht. Zu viel Politik(er) in den Medien, das ist eine mittelbare Gefahr der Demokratie, weil „wirklich gute” Partei- und Polit-Kommunikation zwingend nur nach beschlossener Parteilinie erfolgen kann...
Herbert J. Joka, Journalist

Gratulation für das neue Medienmagazin und weiterhin viel Erfolg.
Deborah Schumann, Freie Journalistin

Ich kann mich den Komplimenten zu EDITO nur anschliessen. Vor allem das Editorial zum den politischen Einflussversuchen auf das Fernsehen hat mir sehr gut gefallen. War Zeit, dass das mal endlich jemand deutlich auf den Punkt bringt.
Thomas Paszti, Redaktion Pressespiegel „Mediaforum”

© EDITO 2009


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